Das Geschäftsmodell & die Ökonomie des Micro-Farming

B2B-Preiskalkulation für Gastronomie und Wiederverkäufer

Verstehen, wie Preise im Geschäft mit Restaurants und Wiederverkäufern entstehen und worauf es dabei ankommt.

B2B ist eine andere Welt

Der Verkauf an Geschäftskunden (B2B) – an Restaurants, Hofläden anderer oder Wiederverkäufer – folgt anderen Regeln als der Direktverkauf aus Lektion 9. Hier kauft niemand aus Sympathie oder Erlebnis, sondern aus betriebswirtschaftlichem Kalkül. Dein Gegenüber rechnet selbst und braucht eine eigene Marge. Entsprechend liegen B2BPreise unter den Endkundenpreisen. Das ist kein schlechtes Geschäft – es ist ein anderes, mit eigenen Stärken: planbares Volumen, regelmäßige Abnahme und geringerer Verkaufsaufwand pro Kilo.

Diese Lektion hat noch 3 weitere Abschnitte.

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Die Kernpunkte

  • B2B-Kunden kaufen rechnerisch und brauchen eine eigene Marge.
  • B2B-Preise liegen unter B2C, müssen aber Kosten und Gewinn decken.
  • Es ist ein Tausch: Marge gegen Volumen und Planbarkeit.
  • Verlässlichkeit ist im B2B das wichtigste Verkaufsargument.

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