Unkraut- & Schädlingsmanagement

Nützlingsförderung durch Blühstreifen

Verstehen, wie Blühstreifen und Biodiversität natürliche Schädlingsgegenspieler fördern.

Die unsichtbare Armee

Stell dir vor, du hättest eine Armee von Helfern, die rund um die Uhr deine Schädlinge bekämpfen – kostenlos, ohne Spritzmittel, Jahr für Jahr. Diese Armee gibt es: die Nützlinge. In der Pyramide aus Lektion 149 ist die Biodiversität eine der klügsten Schichten, weil sie sich selbst erhält. In jedem gesunden Garten leben Marienkäfer und ihre Larven, Schwebfliegen, Florfliegen, Schlupfwespen, Raubwanzen und Spinnen, die genau die Schädlinge fressen oder parasitieren, die dir Sorgen machen – Blattläuse, Raupen und viele mehr. In einer sterilen Monokultur fehlen sie; in einem vielfältigen Garten halten sie die Schädlinge in Schach, bevor diese überhandnehmen.

Diese Lektion hat noch 3 weitere Abschnitte.

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Die Kernpunkte

  • Nützlinge sind eine kostenlose, sich selbst erhaltende Schädlingsbekämpfung.
  • Räuber brauchen Beute – etwas Schädlingsdruck ist nötig und gesund.
  • Nützlinge brauchen durchgehende Blüten (Nahrung) und ungestörten Unterschlupf.
  • Blühstreifen an Randflächen mit gestaffelter Blüte heimischer Pflanzen anlegen.

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