Das No-Till-System & Bodenbiologie
Belüftungs-Frequenz – Wann und wie oft wird gelockert?
Die richtige Häufigkeit der Tiefenbelüftung bestimmen und Über-Bearbeitung vermeiden.
So selten wie möglich
Du hast jetzt eine Broadfork und weißt, wie man sie führt. Die naheliegende Frage: Wie oft soll ich damit arbeiten? Die überraschende Antwort des No-Till-Systems lautet: so selten wie möglich. Denn jede Lockerung, die du nicht brauchst, ist eine kleine Störung, die du dem Boden ersparst. Es ist verführerisch, das neue Werkzeug zur Routine zu machen – „jede Saison einmal durch, sicher ist sicher". Aber das widerspricht dem ganzen Prinzip: Auch die schonende Belüftung ist eine Störung, und im No-Till denken wir in Bodenruhe. Mehr lockern ist nicht besser, sondern meist überflüssig.
Modul 3: Das No-Till-System & Bodenbiologie (Lektion 41–60)
Diese Lektion hat noch 3 weitere Abschnitte.
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Lektion kostenlos freischaltenDie Kernpunkte
- Im No-Till ist seltener lockern besser – jede Störung zählt.
- Nach Bedarf entscheiden, nicht nach Kalender.
- Eindringwiderstand, Infiltration und Wurzelbild sind die Indikatoren.
- Sinkender Lockerungsbedarf ist ein Zeichen wachsender Bodengesundheit. Modul 3: Das No-Till-System & Bodenbiologie (Lektion 41–60)
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